Die Vergangenheit lebt.

 

 

 

Die Gruppe Ortsgeschichte und Familienforschung, die seit nunmehr 10 Jahren versucht das Leben in Altenberge aus früherer Zeit wieder in die Gegenwart zu holen, hat sich für die nahe Zukunft vorgenommen, vieles was in den Archiven und auch privat in den Häusern an Bildern und Dokumenten vorhanden ist, zu digitalisieren. Dieses geschieht mit dem Gedanken, es für heute, aber auch für spätere Zeiten nicht verloren gehen zu lassen. Auch wollen wir auf diesem Wege unseren Mitbürgern helfen, Geschichte um den Ort und die eigene Familie lebendig zu machen. Hierzu steht uns in Stenings Scheune ein umfangreiches Equipment zur Verfügung. Diverse Scanner und eine Kamera mit Reproeinrichtung machen diese Arbeit erst möglich. Nicht zu vergessen ist die Gruppe selbst, die mittlerweile aus vierzehn Personen besteht. 

 

Gebhard Aders, Wilfried Borgschulte, Monika Heggelmann, Ulrich Krass, Felizitas und Rainer Plettendorf, Sigrid Schulze Lefert, Siegfried Schuchardt, Rita Schütt, Ursel Skroblin, Renate Struck, Anne Unewisse, Mechtild und Werner Witte haben sich diesem Thema angenommen.

  

Wir treffen uns offiziell einmal im Monat jeweils am 2. Montag um 19:30 in Stenings Scheune und besprechen aktuelle Themen und bereiten unsere Aufgaben für den kommenden Monat vor. Zu diesen Treffen sind Besucher natürlich herzlich willkommen. Mittlerweile hat es sich so eingespielt, dass wir uns nahezu jeden Mittwoch in wechselnder Besetzung um 9:30 Uhr zum Arbeitseinsatz treffen. Abhängig vom Belegungsplan der Scheune haben wir auch zu diversen anderen Zeiten die Möglichkeit dort tätig zu werden. Gerne sind auch neue Gruppenmitglieder willkommen, die uns bei der Arbeit unterstützen. Wir bieten neben den Räumlichkeiten ein umfangreiches Equipment. Neben den oben bereits genannten Geräten haben wir einen Laptop, einen Desktop und auch einen Server im Einsatz. Der letztgenannte ermöglicht es uns von zuhause aus auf die Daten zuzugreifen, aber auch von zuhause aus dort Daten in speziell für jedes Gruppenmitglied eingerichteten Ordnern abzulegen. Darüber hinaus bieten wir jedem Familien- und Geschichtsforscher an, ihm unsere Daten zur Verfügung zu stellen, ihm aufzuzeigen, wie er forschen kann und wo sich die Quellen für die Forschung befinden. Dieses ist nicht an den Ort Altenberge gebunden. Auch anderen Heimatvereinen wollen wir mit unserem Wissen, aber auch mit unserer Arbeitsplatzausstattung helfen an ihren Orten zu forschen. Gerne sind wir beim Lesen alter Dokumente behilflich, oder übersetzen diese, wenn es sich in einem vernünftigen Rahmen bewegt. Um einzelne umfangreiche Familiengeschichten zu erarbeiten fehlt uns die Zeit, aber wir sind behilflich bei der Suche nach Berufsgenealogen oder können Hilfestellung leisten bei der Vorgehensweise. Dieses und die nächsten Jahre stehen auch bei uns im Zeichen der Digitalisierung. Mehrere tausend Bilder, Dias, Negative, ja sogar alte Glasnegative warten darauf digitalisiert und damit auch anderen zugängig gemacht werden zu können.

 


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