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| Das Wappen der Gemeinde Altenberge |
Im goldenem Schilde auf rotem, mit einer goldenen Pflugschar
belegtem Dreiberg eine grüne Linde.
In dem Wappen von Altenberge ist der Berg, der der Gemeinde
den Namen gibt und für ihre geographische Lage auf einer das nordwestliche
Münsterland beherrschenden Anhöhe charakteristisch ist, durch
den roten Dreiberg besonders hervorgehoben.
Die ihm auf stehende Gerichtslinde erinnert an den Freistuhl,
der "in publica strata regia quae dicitur Konynges strate" lag.
Die Pflugschar auf dem Dreiberge weist darauf hin, dass
die Angehörigen der Gemeinde so gut wie ausschließlich Bauern
sind. |
| Altenberge früher
und heute |
Bahnhofstraße (Hindenburgstraße) vom Swientüens
an
der Amtsverwaltung bis zur alten Post im Hintergrund |
Die Bahnhofstraße von Bornemann
bis zur alten Post im Spätherbst 2000 |
Archiv Heimatverein: Pfarrkirche St. Johannes Baptist
zu Altenberge von der Billerbecker Strasse aus, rechts
Müllenbecks Haus |
Sigrun Rost: Kirchstrasse mit der Altenberger
Pfarrkirche St. Johannes Baptist |
Archiv Heimatverein: Blick auf Altenberge vom
Kirchturm aus, im Vordergrund die Münsterstrasse
und die Billerbecker Strasse mit den Gaststätten
Hübers, Hartmann und Deitmer sowie die Tankstelle
Hink, Feldmann, Spital, Puls, Bokum, Lülf links
von
der Münsterstrasse, Bäckerei Verspohl; links
hinter
Verspohl an der Billerbecker Strasse Müllenbeck,
Wonnemann, Schmitz (Schmedding), an der
Münsterstrasse Wienker und Föcking (früher
Hilmer,
heute Sonnenapotheke); wegen des notwendigen
Strassenausbaus (B54) wurden die Häuser Hübers,
Hartmann, Feldmann im Frühjahr 1967 abgerissen. |
Cilly Tegethoff: Altenberge vom Kirchturm aus:
Blick auf die Kreuzung am Schild mit dem Kneipenviertel |
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